PUP – PUP


Artist: PUP

Titel: PUP

SideOneDummy / Cargo Records

Vö: 11.04.2014


SideOneDummy Records hat schon des Öfteren einen guten Riecher für großartige Bands bewiesen. Man denke an The Gaslight Album, die ihre Alben „The ’59 Sound“ und „American Slang“ auf Indie-Label aus Los Angeles veröffentlicht haben. Aber auch andere Künstler wie Anti-Flag, Fake Problems, Flogging Molly, Chuck Ragan oder Goldfinger haben schon Platten bei Joe Sib und Bill Armstrong veröffentlicht. Der letzte Clou: Die Anarcho-Folkrocker Andrew Jackson Jihad, die im Mai ihr neues Album „Christmas Island“ unter die Leute bringen werden. Vorher gibt es aber noch eine weitere Veröffentlichung: die Kanadier von PUP und ihr selbst betiteltes Debüt.

PUP? Wer sind eigentlich PUP? Während der Name, noch vor ein paar Monaten ziemlich unbekannt war, so gibt es mittlerweile einen regelrechten Hype um die Band – und das vollkommen zurecht! PUP machen Indie-infizierten Punkrock, der gleichermaßen Fans von The Flatliners, Weezer, Arctic Monkeys und FIDLAR auf sich vereint. Gleichzeitig gelingt es den vier Jungs aus Toronto, direkt beim ersten Hören eine so intensive Vertrautheit zu erzeugen, dass man den Eindruck gewinnt, man würde die neue Platte einer Band hören, der man schon seit Jahren oder sogar Jahrzehnten kennt.

My lungs are killing me, I didn’t even get high
Forget longevity, we’re just tryna get by
It isn’t apathy, I just don’t care if I die
My lungs are killing me, I didn’t even get high

PUP machen mit ihrem Sound gerade einfach vieles richtig und liefern hier die Garantie ab, dass man in Zukunft noch sehr viel von ihnen hören wird. SideOneDummy haben ihr Rooster mal wieder gekonnt erweitert und veröffentlichen eine der bislang stärksten Platten in ihrer Labelgeschichte.